Sandskulpturen feiern die Abenteuerlust

Sie sehen eine Sandskulptur. Dargestellt ist ein liegendes Kamel, dass an Palmenblättern isst. Dahinter, auch aus Sand, sind ein Zelt mit offenem Eingang und eine Palme zu sehen.

Sandskulpturen – Foto: http://www.sandskulpturen-usedom.de

Besucher des beliebten Seebades Świnoujście (Swinemünde) werden derzeit auf der Promenade von der überlebensgroßen Skulptur Herzog Ratibors I. von Pommern begrüßt. Das Sandkunstwerk macht Werbung für eine Veranstaltung im benachbarten Ahlbeck. Bis 5. November lädt das diesjährige Usedomer Festival der Sandskulpturen ein. Die große Schau mit ihren Kunstwerken aus feinstem Sand steht in diesem Jahr ganz im Zeichen „Maritimer Abenteuer“. Auf dem deutschen Grenzparkplatz direkt am Stadtrand von Świnoujście (Swinemünde) können Besucher Sagen- und Romanfiguren rund um die Seefahrt, Geschichten von Flüssen und Meeren sowie auch Darstellungen echter Seeabenteurer besichtigen. Vom Meeresgott über Robinson Crusoe bis hin zu Arielle, der kleinen Meerjungfrau geht die Reise. Auch die polnische Legende von Wars und Sawa, den Gründern der Hauptstadt Warszawa (Warscha), oder die mittelalterliche Ostseehandelsstadt Vineta wurden von den Künstlern dargestellt. Das Ausstellungsgelände ist täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 8,50 Euro, Ermäßigungen gibt es für Kinder, Jugendliche sowie Rentner und Studenten.

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