Parken im Kurviertel gebührenpflichtig

Sie sehen im Vordergrund eine runde, mit Blumen bepflanzte Wiese. Dahinter ist eine Straße mit Bäumen und Häusern links und rechts.

Promenade zum Parken – Carsten Wolf

Wer im Seebad Świnoujście (Swinemünde) mit dem Auto unterwegs ist, muss ab Anfang Mai Änderungen im Parkzonensystem beachten. Neuerdings ist auch das Parken in weiten Bereichen des Kurviertels wieder gebührenpflichtig. Besuchern stehen in einem Karree zwischen der ul. Chrobrego, ul. Uzdrowiskowa, ul. Żeromskiego, ul. Słowackiego sowie ul. Małachowskiego rund 20 Parkautomaten zur Verfügung. Gebührenpflichtig ist darüber hinaus auch das Parken auf der ul. Wojska Polskiego von der deutsch-polnischen Grenze bis zur ul. Fredry. Das Abstellen von Fahrzeugen kostet in den genannten Parkzonen montags bis sonnabends in der Zeit von 8 bis 20 Uhr für die erste Stunde drei Złoty (ca. 0,70 Euro), für die zweite 3,60 Złoty (ca. 0,85 Euro), für die dritte 4,30 Złoty (ca. 1,00 Euro) sowie für die vierte und jede weitere angefangene Stunde wieder drei Złoty. An Sonn- und Feiertagen ist das Parken gebührenfrei.

 

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Touristische Attraktionen zum Sammeln

Sie sehen im Hintergrund ein Gewässer und Bäume, im Vordergrund viel Schilf und einen Weg mit zwei joggenden Personen

Fahrrad- und Wanderweg am Jamunder See in Mielno – Carsten Wolf

Souvenirjäger können sich über ein neues Angebot in der Region um das Seebad Mielno (Großmöllen) freuen. Die Regionale Tourismusinformation von Koszalin (Köslin) nimmt seit kurzem am Projekt „Wander Book“ teil. Das Wander Book ist ein Sammelheft für Reisende, die dort sogenannte Wander Cards der besuchten Orte einkleben können. Die aus mehreren Abschnitten bestehenden Wander Cards zeigen eine besondere Sehenswürdigkeit der jeweiligen Region. Besucher der Ostseeküste um das Seebad Mielno erhalten folgende Sehenswürdigkeiten als Wander Cards: Schaugärten Hortulus Spectabilis in Dobrzyca (Kordeshagen), Leuchtturm in Gąski (Funkenhagen), Stadtansicht Koszalin, Góra Chełmska (Gollenberg), Aussichtsturm auf dem Gollenberg, Philharmonie Koszalin, Kösliner Dom sowie das Regionalmuseum in Koszalin.

Ein Abschnitt der Wander Cards enthält jeweils zusätzlich einen Coupon mit Barcode. Wenn die Sammelseite für Barcodes gefüllt ist, kann man diese an den Herausgeber im tschechischen Liberec (Reichenberg) einsenden und so verschiedene Preise und Auszeichnungen gewinnen. Im Wander Book selbst ist zudem Platz für Bewertungen der besuchten Orte oder für auch Sonderstempel der Sehenswürdigkeiten. Gäste erhalten das Wander Book in der Touristeninformation in Koszalin für umgerechnet rund drei Euro, die einzelnen Wander Cards kosten etwa 60 Eurocent. Besonders viele Wander Cards gibt es im Herkunftsland Tschechien sowie den angrenzenden Regionen in Deutschland, Polen und der Slowakischen Republik. Im Bereich der polnischen Ostseeküste sind bereits die Gemeinden Wolin (Wollin), Rewal (Rewahl), Darłowo (Rügenwalde) sowie Sopot (Zoppot) und Gdańsk (Danzig) mit vielen Sehenswürdigkeiten vertreten. Die Homepage von Wander Book bietet die Möglichkeit, besuchte Orte auch online zu dokumentieren. www.wander-book.com

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Sunrise-Festival 2017 in Kolberg

Das 15. Sun-Rise-Festival vom 21. bis 23. Juli setzt in diesem Jahr vor allem auf House- und Electronic Dance Music aus den Niederlanden, Frankreich und Belgien. Die Massenveranstaltung findet im direkt am Kurviertel gelegenen Amphitheater statt und zieht jedes Jahr einige zehntausend Musikfans aus ganz Europa an. Wer es bevorzugt, seinen Ostseeaufenthalt etwas ruhiger zu verbringen, sollte den Termin unbedingt bei seiner Planung berücksichtigen.

Eintragen sollten ihn sich aber auch diejenigen, die gerne Elektronische Musik und Strandfeeling miteinander verbinden. Zu den bekanntesten Musikern der diesjährigen Ausgabe zählen der niederländische DJ Armin van Buuren, die französische Club-Legende Martin Solveig sowie der Belgier Yves V. Interessant verspricht der Auftritt des französischen Newcomers Klingande zu werden, der elektronische Rhythmen mit melodiösen Live-Instrumentaleinlagen zu einer neuen Art der Popmusik verbindet. Anlässlich des Jubiläums wird es am letzten Festivaltag zwei Bühnen geben. Tickets sind noch über die Homepage der Veranstaltung erhältlich.
www.sunrisefestival.pl

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Kolberger City-Bike

Sie sehen eine Häuserreihe. Im Vordergrund ein rötliches Backsteinhaus mit Spitzdach.

Kolberger Altstadt – Carsten Wolf

Polens größtes Seebad Kołobrzeg (Kolberg) soll noch in diesem Jahr ein attraktives Radverleih- system erhalten. Die Vorbereitungen für die Einrichtung des „Kołobrzeski Rower Miejski“ (Kolberger City-Bike) in der Stadtverwaltung laufen auf vollen Touren. Bis zum Sommer sollen auf dem Stadtgebiet insgesamt zwölf Stationen mit je zehn bequemen Tourenrädern zur Selbstleihe entstehen. Darunter auch an touristisch relevanten Orten, wie dem Bahnhof, dem Weststrand am Leuchtturm oder dem Rathaus. Derzeit wird ein Unternehmen für den Betrieb des Systems gesucht. Ähnliche Verleih- systeme gibt es bereits seit einigen Jahren in zahlreichen anderen polnischen Großstädten und Mittelzentren. Wichtigster Betreiber ist die polnische Tochter des Leipziger Unternehmens NextBike. Das Vorhaben geht auf einen Vorschlag im Rahmen des Bürgerbudgets 2015 zurück. Geplant sind in diesem Zusammenhang auch neue Radwege an den Brücken über die Parsęta (Persante).

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Elektro-Festival sucht neuen Ort

Drei Tage am Ostseestrand, ein stattliches Lineup und ein buntes Rahmenprogramm sind das Erfolgsrezept des Elektro-Festivals „Plötzlich am Meer“.
Die Macher der sommerlichen Tanz- und Chillveranstaltung sind fest in der Berliner Szene verankert.
Wegen Umweltauflagen, Problemen mit den Besucher_innen und weil die eigentlichen Urlaubsgäste in dieser Zeit “wegbleiben” findet sich unseres Wissens nach kein deutscher Badeort für diese Veranstaltung. So sind die Veranstalter schon vor Jahren nach Polen ausgewichen. Busse transportieren die deutschen Teilnehmer_innen nach Polen. In Polen findet keine Werbung statt.
Nachdem diese coole Geheimtipp-Veranstaltung zuletzt in Mrzeżyno (Treptower Deep) stattfand, stehen die Veranstalter nun mit der Stadtverwaltung von Kołobrzeg (Kolberg) in Verhandlung. So soll die diesjährige Ausgabe vom 25. bis 27. August auf dem ehemaligen Flughafen Kołobrzeg-Bagicz stattfinden.
Die Stadt wir auch die Verwaltung der nahe dem Flughafen gelegenen Siedlung Przedczele stehen dem Projekt offen gegenüber und  erhoffen sich positive Effekte für den Ort sowie die Einwohner. Hotels und Reiseveranstalter befürchten allerdings große Umsatzeinbußen in diesem Zeitraum.

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Zukunft der Bahnverbindung nach Stettin

Sie sehen im Vordergrund ein Gewässer mit bunt geschmückten Segelbooten. Dahinter ist das Ufer und weiter im Hintergrund sind alte Stadtgebäude

Stettin – (Waly Chrobrego) Hakenterrase – © Lagarto-Film – Fotolia.com

Auf dem zweiten deutsch-polnischen Bahngipfel Ende November in Szczecin (Stettin) war auch der Ausbau der Bahnverbindung zwischen Berlin und Stettin ein Thema. Einig waren sich die regionalen Vertreter aus Politik und Verwaltung, dass die Strecke endlich zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden müsse. Insbesondere die verbesserte Anbindung der Hafenmetropole an die Berliner Innenstadt sowie den Flughafen Berlin Brandenburg International in Schönefeld seien wichtige Ziele, die es in absehbarer Zeit zu erreichen gelte.

Während Bund und Deutsche Bahn aber bisher keinen zeitlichen Horizont nennen, nur eine eingleisige Variante vorsehen und eine darüber hinausgehende Erweiterung von der künftigen Verkehrsentwicklung abhängig machen, hat die polnische Bahngesellschaft PKP bereits konkrete Termine genannt. So sollen Ausbau und Elektrifizierung bis zur Staatsgrenze ab 2018 beginnen und spätestens 2021 abgeschlossen sein. Noch im vergangenen Jahr hatte der Chef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, 2020 als Jahr der Fertigstellung genannt. Dieser Termin wurde nun aber weder vom Verkehrsministerium noch von der Deutschen Bahn bestätigt. Inwieweit das polnische Vorhaben die deutsche Seite in Zugzwang setzt, bleibt abzuwarten.

Die 1843 erbaute Berlin-Stettiner Bahn gehört zu den ältesten deutschen Bahnstrecken. Der zweigleisige Ausbau der Strecke war Mitte der 1870er Jahre abgeschlossen, die Elektrifizierung der Trasse 1924. Infolge des Zweiten Weltkrieges kam es zu einem Bedeutungsverlust der Strecke. Der Übergang Hinterpommmerns mit Stettin an den polnischen Staat sowie die Demontage des zweiten Gleises als Reparaturleistung an die Sowjetunion reduzierten den Linienverkehr massiv. Mit der politischen Wende von 1989 und dem Wiederaufbau der Bahnverbindungen zwischen Ost- und West-Berlin sowie dem Beitritt Polens zur Europäischen Union und dem Schengenraum wurde auch eine direkte Schienenverbindung zwischen den beiden Metropolen zunehmend attraktiver. Allerdings hinkt die Entwicklung der Bahnverbindungen seitdem der des Auto- und Busverkehrs hinterher. Der fehlende Ausbau macht eine regelmäßige Taktung zwischen Angermünde und der deutsch-polnischen Grenze unmöglich. Dennoch gibt es derzeit mehrere attraktive Direktverbindungen am Tag zwischen Berlin Gesundbrunnen und Szczecin Główny (Hauptbahnhof).

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Winterspaß auf zwei Kufen

Auch im beliebten Seebad Kołobrzeg (Kolberg) wartet auf Wintergäste in diesem Jahr eine Eislaufbahn. An der Sport- und Mehrzweckhalle Milenium läuft derzeit die Eismaschine auf Hochtouren, damit die ersten Gäste am 6. Dezember ihrem Hobby frönen können. Am 18. Dezember stattet der Weihnachtsmann den kleinen Sportlern dann einen Besuch ab. Die Anlage mit Schlittschuh-, Lernhilfe- und Helmverleih wird bis zum 2. März 2017 betrieben. Geöffnet ist sie dienstags und donnerstags von 10 bis 20.30 Uhr sowie an den übrigen Wochentagen von 10 bis 22 Uhr. Ab 14 und 18 Uhr wird der Publikumsbetrieb jeweils für eine einstündige technische Pause unterbrochen. Der Eintritt kostet acht, ermäßigt sechs Złoty (ca. 1,80/1,35 Euro). Bei schlechten Wetterverhältnissen kann sich die Eröffnung noch verschieben. www.sport.kolobrzeg.pl

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Museum rettet deutsche Grabsteine

Sie sehen im Vordergrund Bäume und Laub auf dem Boden. Dahinter sind aufgereihte Grabsteine zu sehen. Hinter diesen stehen weitere Bäume.

Kolberger Sanctuarium – Carsten Wolf

Eine stattliche Anzahl massiver Grabsteine und -platten konnte unlängst in einer Rettungsaktion aus der Rega geborgen werden. Bereits im vergangenen Jahr stießen Mitarbeiter des Museums der Polnischen Waffen aus Kołobrzeg (Kolberg) bei Flusssichtungsmaßnahmen auf einen ungewöhnlichen Steinhaufen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um alte Grabmale mit deutschen Inschriften handelt. Ende Oktober machten sich die Museumsleute gemeinsam mit der Freiwilligen Kolberger Hafenfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr aus Trzebiatów (Treptow an der Rega) an die Bergung. Die nur wenig verwitterten Steinkunstwerke stammen aus verschiedenen Jahrhunderten und wurden wahrscheinlich nach dem Zweiten Weltkrieg in den Fluss geworfen. Die kommunalen Verwaltungen und Geschichtsvereine einigten sich darauf, die stummen Zeitzeugen an einen angemesseneren Ort zu verbringen. So wurden sie zum Lapidarium von Treptow verbracht, wo sie derzeit konserviert werden. Das Lapidarium mit den Überresten von Grabsteinen und -denkmälern der einstigen deutschsprachigen Bewohner wurde vor einigen Jahren auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof von Trzebiatów rund um die Gertrudkapelle eingerichtet.

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Neue Radwege an der Swine

Vor kurzem haben die Bauarbeiten für ein neues Abwassersystem an der ul. Uzdrowiskowa in Swinoujscie (Swinemünde) begonnen. Die Maßnahmen sind nötig, um die Trasse mit einem Radweg neu ausstatten zu können. Dieser soll nach dem Abschluss der Arbeiten im Herbst des Jahres dort verlegt werden. Der Neubau ist Teil einer umfassenden Erweiterung des bestehenden Fahrradwegenetzes und soll unter anderem mit dem bereits bestehenden Radweg an der nördlich der Marina gelegenen ul. Jachtowa verbunden werden. Besucher des beliebten Seebades können so künftig das gesamte Gebiet zwischen dem Kurviertel, dem Jachthafen und der Swinemündung mit der Westbatterie (Fort Zachodni) und der Engelsburg (Fort Anioła) einfacher und sicherer per Rad erkunden. Die Erweiterung des Radwegenetzes umfasst auch den östlich der Swine gelegenen Bereich der Stadt. So soll ein neuer Weg mittelfristig die Gegend um den Fähranleger an der ul. Norberta Barlickiego mit der Straße Ku Morzu auf der Höhe von Fort Gerhard (Fort Gerharda) und Leuchtturm verbinden. Zudem soll der auf dem Stadtgebiet gelegene Abschnitt des Europäischen Radwanderweges Eurovelo 10 ausgebaut und asphaltiert werden.

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Kein Kernkraftwerk in der Gemeinde Mielno

Foto: Gmina Mielno - Atom Stop

Foto: Gmina Mielno – Atom Stop

Fünf Jahre aufreibender Kampf liegen hinter Olga Roszak-Pezała und den Einwohnern der beliebten Ostseegemeinde Mielno (Großmöllen). Nun verkündete die Gemeindevorsteherin freude-strahlend, dass sich der Aufwand gelohnt habe. Der eigens für den Bau des ersten polnischen Atomkraftwerkes der Nachwendezeit gegründete Betreiber PGE EJ1 gab öffentlich bekannt, den möglichen Standort Gąski (Funkenhagen) nicht mehr weiterzuverfolgen.

Der Betreiber machte offiziell die geologischen Gegebenheiten vor Ort für die Entscheidung verantwortlich. Roszak-Pezała ist aber davon überzeugt, dass der gemeinschaftlich von Bürgern und Kommunalpolitik organisierte Widerstand gegen den Bau mitgeholfen hat, das Vorhaben zu verhindern. In einem Referendum hatten sich bereits 2012 über 90 Prozent der Einwohner der Gemeinde bei einer Beteiligung von knapp 60 Prozent gegen das Atomkraftwerk ausgesprochen.

Es folgten regelmäßige Protestaktionen, Klagen der Gemeinde vor verschiedenen Gerichten bis hin zum Verfassungstribunal. Darüber hinaus erhielten die Aktivisten Unterstützung aus zahlreichen anderen Gemeinden der Woiwodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern). Der Antrag des Betreibers auf Annullierung des Lokalisierungsverfahrens für Gąski wurde bereits vom zuständigen Woiwoden genehmigt.

Die PGE EJ1 wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, Polen unabhängiger von ausländischen Energielieferungen zu machen. Um dies zu erreichen soll für rund zehn Milliarden Euro bis 2024 ein Kernkraftwerk im Norden des Landes entstehen. Mehrere Umfragen der letzten zehn Jahre ließen jedoch darauf schließen, dass mehr als die Hälfte der Polen diesem Vorhaben ablehnend gegenübersteht. Nach dem Ausscheiden von Gąski stehen dem Unternehmen nun noch zwei als geeignet angesehene Standorte zur Verfügung: das zwischen Łeba (Leba) und Władysławowo (Großendorf) gelegene Schulzenamt Lubiatowo-Kopalino (Lübtow-Koppalin) sowie Żarnowiec (Zarnowitz).

Auch in dem ebenfalls an der Küste gelegenen Ferienort Lubiatowo-Kopalino (Lübtow-Koppalin) gibt es eine rege Anti-Atom-Bewegung. Sie sieht nicht nur den Tourismus an der kaschubischen Küste bedroht, sondern vor allem die Umwelt und Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Mit ihren kreativen Aktionen will sie polnische und ausländische Touristen ermutigen, sich für umweltfreundlichere Energieerzeugung einzusetzen. Das ebenfalls im kaschubischen Pommern gelegene Żarnowiec ist der Standort des ersten polnischen Atomkraftwerkes, dessen Bau aufgrund immenser Proteste und wegen des Systemwandels nach 1990 nicht mehr fertiggestellt wurde.

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