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	<title>Reiseführer Polnische Ostseeküste</title>
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	<description>Urlaub, Erholung, Wellness: das Travelnetto-Blog</description>
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		<title>Dziwnów / Dievenow &#8211; Stadtführer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dziwnów]]></category>
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		<description><![CDATA[Dziwnów (ehemals Dievenow) &#8211; „Wie auf einer Insel zwischen Bodden und Ostsee“ Das alte Ostseebad Dievenow (Dziwnow) liegt direkt an der Mündung der Dievenow auf einer Landbrücke zwischen dem Camminer Bodden und der Ostsee. Die Dievenow ist neben der Swine &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/dziwnow/dziwnow-dievenow-dziwnowek-stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Dziwnów (</strong>ehemals<strong> Dievenow) &#8211; „Wie auf einer Insel zwischen Bodden und Ostsee“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Heidebrink-Strand-zugang-.jpg"><img class="size-full wp-image-775" title="Die Dünen bei Dievenow und Heidebrink" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Heidebrink-Strandzugang-allgemein.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dünen bei Dievenow und Heidebrink - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Das alte Ostseebad Dievenow (Dziwnow) liegt direkt an der Mündung der Dievenow auf einer Landbrücke zwischen dem Camminer Bodden und der Ostsee. Die Dievenow ist neben der Swine und der Peene einer der drei Abflüsse der Oder aus dem Stettiner Haff. Das Festland und die Insel Wolin sind bei Dievenow mit einer Klappbrücke verbunden. Dziwnów besteht aus dem ehemaligen Solebad Heidebrink (Międzywodzie – zwischen den Wassern) und Łukęcin (ehemals Lüchenthin), sowie dem ehemaligen Seebad Dievenow (Dziwnów) und dem Badeort Wald-Dievenow (Dziwnówek).</p>
<p>Der Arm der Dievenow, der vom Bodden in die Ostsee reicht, ist sehr fischreich und bis zu mehrere hundert Angler bevölkern den wenige hundert Meter langen Flusslauf. Der letzte Abschnitt der Dziwna an der Mündung ist ein im Jahre 1898 von Menschen angelegter Stichkanal. Die eigentliche Dievenow schlängelte sich fast 1,5 km weiter in Richtung Heidebrink. Dieser Altarm ist heute als Jezioro Martwe (Toter See) erhalten.</p>
<p>Vom Hafen von Dievenow aus gibt es Ausflugsverkehr über den Bodden nach Kamien Pomorski (ehemals Cammin). Mit zu Segelschiffattrappen umgebauten Kuttern können Sie auch Ausflugsfahrten an der Küste unternehmen.</p>
<p><strong>Tourist &#8211; Info: </strong>in der ul. Szosowa 5, nur im Sommer<a href="http://www.dziwnow.pl" target="_blank"><strong>www.dziwnow.pl</strong></a></p>
<p><strong>Geschichte von Dziwnów</strong></p>
<p>Dievenow wurde erstmals im Jahre 1243 erwähnt, ab 1823 galt es als Luftkurort und infolge der  Nutzung von Solequellen und Moorvorkommen wurde es 1895 zum anerkannten Kurort &#8211; mit hübsch angelegter Promenade und einem großen zentralen Kurhaus mit Warmbadeanstalt, Gesellschaftsräumen, Cafés und Hotelbetrieb (erbaut im Jahr 1891). Reste des Kurhauses sind erhalten und stehen leer &#8211; östlich befand sich das Solebad mit den Kurgärten – und am östlichen Rand finden Sie die Reste eines weitläufigen Kurparks.  Nach 1945 wurde Dziwnów als Garnisonsstadt genutzt. Weil in den siebziger Jahren auf dem Woliner Teil Dziwnóws eine kleine Siedlung für Flüchtlinge aus dem griechischen Bürgerkrieg gebaut wurde, gibt es heute noch einige griechischstämmige Einwohner. Seit Mitte der Neunziger Jahre entwickeln sich Dziwnów und Dziwnówek wieder zu beliebten Badeorten, vor allem für die Einwohner von Szczecin, für die Dievenow der nächste Zugang zur Ostsee ist.</p>
<p><strong>Sehenswertes in Dziwnów:</strong></p>
<ul>
<li>Klappbrücke über die Dziwna</li>
</ul>
<p><strong>Essen in Dziwnów:</strong></p>
<ul>
<li>Restaurant Stary Dziwnów im Hotel Stary Dziwnów</li>
</ul>
<p><strong>Café in Dziwnów:</strong></p>
<ul>
<li>Café Bojzan in der ul. Wojska Polskiego, ein süßes Paradies mit Terrasse und gutem Espresso</li>
</ul>
<p><strong>Übernachten in Dziwnów und Dziwnówek:</strong></p>
<ul>
<li>Im Kern des alten Dievenow hat vor einigen Jahren das <a href="http://www.travelnetto.de/Dievenow/hotel-stary-dziwnow.php" target="_blank">Hotel Stary Dziwnów (Alt-Dievenow)</a> eröffnet. Die Zimmer sind komfortabel, es gibt ein Wellnessinstitut, ein bekanntes Restaurant und einen Hallenbadbereich mit Saunen.</li>
<li>In Dziwnówek gibt es das <a href="http://www.travelnetto.de/Dievenow/kurhotel-maximus-spa.php" target="_blank">Kurhotel Maximus</a> mit Wellness und großer Saunenlandschaft &#8211; die Zimmer sind gut ausgestattet, jedoch nicht auf 4-Sterne-Standard. Es gibt eine Kuranwendungsabteilung, die gute Kurleistungen anbietet.</li>
</ul>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Grzybowo &#8211; Stadtführer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grzybowo]]></category>
		<category><![CDATA[Kolberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Grzybowo (ehemals Gribow) &#8211; „Kolbergs Vorort im Grünen“ In den letzten Jahren wegen seiner breiten Strände, der Natur und der Nähe zu Kolberg stark expandierender Badeort westlich von Kolberg. In der Regel wird Grzybowo schon als Vorort von Kolberg gezählt. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/grzybowo/grzybowo-stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Grzybowo (ehemals Gribow) &#8211; „Kolbergs Vorort im Grünen“</strong></p>
<div id="attachment_771" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Grzybowo-Weg-zum-Strand.jpg"><img class="size-full wp-image-771" title="Grzybowo - Allee zum Strand" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Grzybowo-Weg-zum-Strand.jpg" alt="Grzybowo - Allee zum Strand" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grzybowo - Allee zum Strand - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>In den letzten Jahren wegen seiner breiten Strände, der Natur und der Nähe zu Kolberg stark expandierender Badeort westlich von Kolberg. In der Regel wird Grzybowo schon als Vorort von Kolberg gezählt. Es gibt sehr viele kleinere Pensionen und auch einige Appartementanlagen für Kolberger, die „aufs Land“ ziehen möchten. In der Wintersaison ist der sonst quirlige Ort sehr ruhig, es gibt nur einige Geschäfte.</p>
<p><strong>Essen in Grzybowo:</strong></p>
<p>im Sommer bei Adeles Fischimbiss im alten Ortskern, bekannt für frischesten Fisch</p>
<p><strong>Wander-Tipp in Grzybowo:</strong></p>
<ul>
<li>An der Straße nach Stary Borek biegen Sie hinter dem Hotel Diament rechts ab und wandern durch das Naturschutzgebiet bis nach Dźwirzyno, am Ortseingang gleich wieder rechts in Richtung Wald. Folgen Sie dem Weg bis zur Küstenstraße, überqueren Sie die Straße und wandern Sie am Strand oder durch den Küstenwald wieder zurück, ca. 9 km</li>
</ul>
<p><strong>Übernachten in Grzybowo:</strong></p>
<ul>
<li>Am östlichen Rand von Grzybowo gibt es ein Erholungs- und Kurhaus, das <a href="http://www.travelnetto.de/Kolberg/hotel-diament-spa.php" target="_blank">Hotel Diament Spa </a>mit Hallenbad, Sauna, komfortablen Zimmer und Anwendungsabteilung.</li>
<li>Fast im Schilfgürtel und näher zur Ostsee können Sie im sehr günstigen und recht guten <a href="http://www.travelnetto.de/Kolberg/hotel-magnat-spa.php" target="_blank">Hotel Magnat Spa</a> wohnen &#8211; mit mittelgroßen, gut ausgestatteten Zimmern und ebenfalls mit Hallenbad und Saunen.</li>
<li>Sehr günstige Preise und hervorragende Zimmer bietet die Familie Jasinska in der <a href="http://www.travelnetto.de/Kolberg/grzybowo-hotel-pension-amberia.php" target="_blank">Pension Amberia</a> &#8211; alle Zimmer mit Balkon.</li>
</ul>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		<title>Dzwirzyno / Kolberger Deep &#8211; Stadtführer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/dzwirzyno/kolberger-deep-info-stadtfuehrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dzwirzyno]]></category>
		<category><![CDATA[Kolberger Deep]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Dźwirzyno (ehemals Kolberger Deep) &#8211; „Die breitesten Strände und im Sommer Hochbetrieb“ Bis zum Jahr 1464 floß die Rega von Gryfice und Treptow aus durch den Kamper See (heute Resko-See) und mündete im damaligen Regamünde (heute Dźwirzyno) in die Ostsee. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/dzwirzyno/kolberger-deep-info-stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Dźwirzyno (ehemals Kolberger Deep) &#8211; „Die breitesten Strände und im Sommer Hochbetrieb“</strong></p>
<div id="attachment_760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Dzwirzyno-alter-laden.jpg"><img class="size-full wp-image-760" title="Dzwirzyno - Kleiner Laden" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Dziwrzyno-Kleiner-Laden.jpg" alt="Kleiner Laden in Dzwirzyno" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Geschäft in Dzwirzyno - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Bis zum Jahr 1464 floß die Rega von Gryfice und Treptow aus durch den Kamper See (heute Resko-See) und mündete im damaligen Regamünde (heute Dźwirzyno) in die Ostsee. Nach der Zerstörung des Hafens durch einen Sturm in diesem Jahr leitete man die Rega im 15. JH nach Deep, dem heutigen Mrzeżyno, um. Dort wurde der neue Hafen der nahen Hansestadt Treptow errichtet. Das heutige Dźwirzyno, der schon im 12. JH erwähnte Fischerort, verlor danach an Bedeutung.</p>
<p>Dźwierze bedeutet Durchgang &#8211; gemeint ist dabei der Durchgang zwischen Resko-See und der Ostsee. Seinen Naturhafen aber behielt „Kolberger Deep“ und er dient, inzwischen ein wenig ausgebaut, heute als Hafen für die Fischer des Ortes. Dźwirzyno gehört zu den größten Badeorten in der Gemeinde Kolberg und viele Kenner behaupten, hier fände man die schönsten und breitesten Strände. Seit einigen Jahren entwickeln sich sehr komfortable Hotels und Kureinrichtungen mit Wellness-Bereichen.</p>
<p><strong>Tourist-Info: </strong>Kleines Gemeindebüro in der ul. Wyzwolenia 28</p>
<p><a href="http://www.dzwirzyno.pl" target="_blank"><strong>www.dzwirzyno.pl</strong></a></p>
<p><strong>Sehenwertes in Dzwirzyno: </strong></p>
<ul>
<li>Das Vogelschutzgebiet des Resko-Sees, erstreckt sich westlich von Dźwirzyno über Rogowo bis nach Mrzeżyno und Trzebiatów.<strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Essen in Dzwirzyno:</strong></p>
<ul>
<li><strong></strong>zwischen Mai und September an einem der Fischimbisse im Fischereihafen</li>
</ul>
<p><strong>Wander-Tipp in Dzwirzyno:</strong></p>
<ul>
<li>Entlang des Strandes wandern Sie bis nach Grzybowo oder Kolberg, zurück parallel zu den Dünen entlang des Wald- und Wiesenweges, Grzybowo hin und zurück 10 km, wenn Sie bis Kolberg weiterlaufen 20 km.</li>
</ul>
<p><strong>Fahrrad-Tipps in Dzwirzyno: </strong></p>
<ul>
<li>„Rund um den Resko-See“ führt auf dem roten Fahrradweg über Głowaczewo, Karcino, Roby, Mrzeżyno und Rogowo zurück nach Dźwirzyno (ca. 25 km)</li>
<li>„Zum Popiel-See“ &#8211; dieser Weg führt über Głowaczewo, Karcino, Sarbia, Drzonowo und Starnin (einfach ca. 36,5 km)</li>
<li>„Die Route der Storchennester“ &#8211; ein weg über Głowaczewo, Karcino, Sarbia, Drzonowo, Nowogardek zurück nach Dźwirzyno (ca. 18 km)</li>
</ul>
<p><strong>Übernachten in Dzwirzyno:</strong></p>
<ul>
<li>Eines der günstigsten Häuser ist das <a href="http://www.travelnetto.de/Dzwirzyno/kurhotel-bryza.phphttp://" target="_blank">Kurhaus Bryza</a>, das hauptsächlich von deutschen Gästen besucht wird. Es hat 100 Zimmer und sieht nur auf den ersten Blick wie ein Ferienheim aus. Tatsächlich gibt es schöne Zimmer, Hallenbad, Sauna, Restaurant und Café, Grillplatz und eine Liegewiese.</li>
<li>Ein Fünf-Sterne Resort liegt direkt in den Dünen von Dzwirzyno: das <a href="http://www.travelnetto.de/Dzwirzyno/havet-grand-hotel.phphttp://" target="_blank">Havet-Hotel</a> &#8211; nach einigen Anfangsschwierigkeiten, mehreren Besitzerwechseln und Umbenennungen ist es mittlerweile eines der beliebtesten Hotels der Region. Eine Saunalandschaft, riesige Hallenbäder und ein eigener Weg zum Strand und dabei auch noch moderate Preise sorgen für die Beliebtheit.</li>
<li>Etwas weiter in Richtung Kolberg im Wald können Sie in einem der komfortabelsten Hotels wohnen: Im <a href="http://www.travelnetto.de/Dzwirzyno/hotel-senator.php" target="_blank">Hotel Senator ****</a>, dessen Hallenbadbereiche so groß sind, dass dort tauchkurse gegeben werden. Ein  eigener Strand mit Bar, Saunalanschaft, Kino, Bowling und ein recht gutes Restaurant sind teil dieses Hauses.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mrzezyno und Rogowo am Resko-See (Kamper See)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mrzezyno und Rogowo]]></category>
		<category><![CDATA[Deep]]></category>
		<category><![CDATA[Kamper See]]></category>
		<category><![CDATA[Mrzezyno]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Treptow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mrzeżyno und Rogowo &#8211; „Die Kinder vom Kamper See“ Nach 1464 wurde der Fischerort Treptower Deep (Mrzeżyno) zum Hafen von Treptow an der Rega ausgebaut – zuvor hatte man einen Stich-Kanal von der alten Rega zur Ostsee, als Abkürzung des &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/mrzezyno-rogowo/mrzezyno-und-rogowo-am-resko-see-kamper-see/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Mrzeżyno und Rogowo &#8211; „Die Kinder vom Kamper See“</strong></p>
<div>
<div id="attachment_749" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Mrzezyno-Jachthafen.jpg"><img class="size-medium wp-image-749" title="Der Jachthafen von Mrzezyno" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Mrzezyno_Przystan_jachtowa_2007-08-300x211.jpg" alt="Der Jachthafen von Mrzezyno" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Der Jachthafen von Mrzezyno</p></div>
<p>Nach 1464 wurde der Fischerort Treptower Deep (Mrzeżyno) zum Hafen von Treptow an der Rega ausgebaut – zuvor hatte man einen Stich-Kanal von der alten Rega zur Ostsee, als Abkürzung des umständlichen Flußlaufes durch den Kamper See, gebaut. Sie finden in Mrzeżyno einen kleinen Hafen und breite Sandstrände. Vor 1945 gab es auch mehrere renommierte Hotels, zum Beispiel das Strand-Hotel mit Terrasse direkt an der Mündung der Rega. Durch die militärische Nutzung der Region konnte das ehemalige Deep bis heute an seine Geschichte als Ostseebad nur einen geringen Anschluß finden.</p>
</div>
<p>Östlich am Kamper See wird zur Zeit die Siedlung Rogowo (ehemals Kamp) zum Ferienort ausgebaut. Gab es noch in den zwanziger Jahren hier nur einige Fischerkaten, diente das Gebiet am Kamper See im zweiten Weltkrieg als Fliegerhorst für Wasserflugzeuge, die auf dem See starteten und landeten – hiervon zeugen noch heute einige Flugzeughangars und die zu Erholungsheimen umgebauten Kasernenanlagen.</p>
<p>Wie an hundert anderen Orten soll auch in den Kamper See das Flugzeug mit dem Petersburger Bernsteinzimmer gestürzt sein – gefunden wurde es trotz intensiver Suche nie.</p>
<p>Seit 2011 kümmert sich eine <a href="http://kindervonkamp.de" target="_blank">Initiative</a> aus Treptow um das Andenken an 75 deutsche Kinder und ihre 3 Betreuer, die am 5.März 1945 nach dem Start eines Wasserflugzeuges in den Kamper See abgestürzt und ums Leben gekommen sind. In den letzten Kriegstagen wurden über den Fliegerhorst von Rogowo / Kamp Kinder aus Pommern evakuiert. Polnische Taucher fanden das Wrack 2009 und Bürger und die Gemeinde von Trzebiatów bemühen sich gemeinsam mit der deutschen Kriegsgräberfürsorge um einen würdevollen Umgang mit dem Erbe des Krieges. Es wird auch erwogen, das Wrack zu bergen.</p>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kolberg &#8211; Kolobrzeg: Restrukturierungsarbeiten am Strand</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/kolberg/kolberg-arbeiten-am-strand/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Buhnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Jahren wird der Strand von Kolberg / Kolobrzeg wiederhergestellt, von Resten alter Buhnen gesäubert und mit neuen Buhnen versehen &#8211; Ziel ist es, dem Abtrag vorzubeugen und wieder eine Breite der Strände wie in alten Zeiten zu erreichen. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/kolberg/kolberg-arbeiten-am-strand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren wird der Strand von Kolberg / Kolobrzeg wiederhergestellt, von Resten alter Buhnen gesäubert und mit neuen Buhnen versehen &#8211; Ziel ist es, dem Abtrag vorzubeugen und wieder eine Breite der Strände wie in alten Zeiten zu erreichen.</p>
<p>Wie Stadt-Präsident Janusz Gromek nach einem Treffen mit dem Küstenamt in Slupsk / Stolp mitteilte, werden im Juni und im September dazu einzelne, jeweils 500 m lange Strandabschnitte gesperrt, beginnend beim kurhaus Baltyk und endend am neuen Kurviertel beim Hotel Arka Medical Spa.</p>
<p>Durch die Sperrung kurzer Abschnitte möchte man erreichen, dass der Badebetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird.</p>
<p>Dagmara Bolda</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Niechorze &#8211; das ehemalige Seebad Horst &#8211; Stadtführer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/niechorze/niechorze-seebad-horst-stadtfuehrer/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niechorze]]></category>
		<category><![CDATA[Badeort]]></category>
		<category><![CDATA[Horst]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Niechorze (ehemals Horst) &#8211; „Am schönsten Leuchtturm der ganzen Küste“ Neben den Badeorten Pogorzelica, Pustkowo und Pobierowo gehört auch der 1190 erstmals erwähnte Fischer- und Badeort Niechorze zur Gemeinde Rewal. Ab 1870 wurde hier gebadet, aber erst 1936 erhielt Horst &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/niechorze/niechorze-seebad-horst-stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><strong>Niechorze (</strong>ehemals<strong> Horst) &#8211; „Am schönsten Leuchtturm der ganzen Küste“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<div id="attachment_736" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/leuchtturm-Niechorze.jpg"><img class="size-medium wp-image-736" title="Der Leuchtturm von Niechorze / Horst" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Luftbild-Niechorze-Jantar-300x225.jpg" alt="Der Leuchtturm von Niechorze / Horst" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Leuchtturm von Niechorze / Horst - Foto: Travelnetto/Gauer</p></div>
<p>Neben den Badeorten Pogorzelica, Pustkowo und Pobierowo gehört auch der 1190 erstmals erwähnte Fischer- und Badeort Niechorze zur Gemeinde Rewal. Ab 1870 wurde hier gebadet, aber erst 1936 erhielt Horst den Titel Seebad. Heute tobt hier im Sommer das Leben. Wahrzeichen ist der Horster Leuchtturm, der, westlich des Ortes auf einem Hügel gelegen, eine fantastische Aussicht bietet. 1866 gebaut, kann man bei idealem Wetter vom 45 m hohen Turm ca. 35 km weit sehen, man behauptet, bis nach Bornholm. Außerdem gibt es in Niechorze ein interessantes Fischereimuseum.</p>
<p>Zwischen Pogorzelica und Niechorze liegt der See Liwia Łuża, ein Vogelschutzgebiet, das Sie auf einem Wanderweg umrunden können.</p>
<div><strong>Tourist-Info:</strong></div>
<div><strong> </strong>im Fischereimuseum<strong>, </strong>al. Bursztynowa 28, 091 3863250,</div>
<div>Di-So 10-14 Uhr, im Sommer 10-20 Uhr</div>
<p><a href="http://www.rewal.pl" target="_blank"><strong>www.rewal.pl</strong></a></p>
<p><strong>Sehenswertes in Niechorze:</strong></p>
<ul>
<li><strong> </strong>Leuchtturm (Latarnia Morska), Juni-Sept. täglich 10-18 Uhr</li>
<li><strong> </strong>Fischereimuseum, al. Bursztynowa 28, Di-So 10-14 Uhr, im Sommer 10-20 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Wander-Tipp in Niechorze:</strong></p>
<ul>
<li>„Rund um den See Liwia Łuża“, Start am Bahnhof von Niechorze, ca. 7 km</li>
</ul>
<p><strong>Restaurant-Empfehlung Niechorze:</strong></p>
<ul>
<li>Tawerna Pod Wodnikiem, ul Parkowa 12</li>
<li>Restaurant in der Villa Del Mar, ul. Szczecinska 11</li>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rewal &#8211; Stadtführer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/rewal/stadtfuehrer-ostsee-polen-rewal/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rewal]]></category>
		<category><![CDATA[Badeort]]></category>
		<category><![CDATA[Niechorze]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Rewal (ehemals Rewahl) &#8211; „Steilküste, Fischer und schöne Promenaden“ Rewal, der Hauptort der Gemeinde  ist ein ehemaliges preußisches Ostseebad und gehört heute zu den schönsten Bade- und Fischerorten der polnischen Ostseeküste. Als einer der wenigen kleineren Orte an der polnischen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/rewal/stadtfuehrer-ostsee-polen-rewal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Rewal (</strong>ehemals<strong> Rewahl) &#8211; „Steilküste, Fischer und schöne Promenaden“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_731" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Rewal-Fischer-3.jpg"><img class="size-full wp-image-731" title="Rewal Fischerboote am Strand" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Rewal-Fischer-3.jpg" alt="Seebad Rewal - Fischer am Strand bei ihrer Arbeit" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Am Strand von Rewal Fischerboote - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Rewal, der Hauptort der Gemeinde  ist ein ehemaliges preußisches Ostseebad und gehört heute zu den schönsten Bade- und Fischerorten der polnischen Ostseeküste. Als einer der wenigen kleineren Orte an der polnischen Ostseeküste gibt es in Rewal einen hübschen, historisch erhaltenen Ortskern. Das 1434 erstmals erwähnte Dorf erhielt 1838 ein Badehaus für warme Meerwasserbäder &#8211; noch heute ist es erhalten als Ärztehaus an der Steilküste, direkt hinter dem Hotel Jantar. Zum Hotel Jantar führt ein Promenadenweg an der Steilküste entlang.Der Hauptplatz des Ortes eröffnet einen Blick über die neu gestalteten Promenaden auf die unterhalb der Steilküste gelegenen breiten Sandstrände. Hier liegen die Fischerboote der Rewaler Fischer, die täglich zum Fischfang ausfahren. Anschließend werden die Boote mit Winden auf den Strand gezogen und entladen.</p>
<p><strong>Tourist-Information in Rewal: </strong></p>
<p>ul. Szkolna 1, beim Sportzentrum, 091-3862629,Mo-Fr. 8-21 Uhr, Sa-So 9-16 Uhr</p>
<p><a href="http://www.rewal.pl" target="_blank"><strong>www.rewal.pl</strong></a></p>
<p><strong>Restaurant &#8211; Empfehlung in Rewal:</strong></p>
<ul>
<li>Restaurant California, ul. Saperska 3, www.california.club.pl, Pizza, Restaurant, Club, Bar, traumhafte Terrasse mit Meerblick, auch im Winter geöffnet.</li>
</ul>
<p><strong>Übernachtungen in Rewal:</strong></p>
<ul>
<li>Am Hauptplatz gibt es ein überschaubares und sehr schön ausgestattetes Urlaubshotel, das <a href="http://www.travelnetto.de/rewal/hotel-residence-rewahl.php" target="_blank">Hotel Residence</a>, mit einer Gartenanlage und Zimmern, die teilweise Blick auf die Ostsee haben.</li>
<li>Etwas weiter östlich gibt es die kleine <a href="http://www.travelnetto.de/rewal/hotel-pension-baltic-sun.php" target="_blank">Pension Baltic Sun</a> mit 25 Zimmern &#8211; sie ist nur 250 m von der Steilküste entfernt, die Zimmer sind komfortabel ausgestattet.</li>
</ul>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pobierowo &#8211; Stadtführer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/pobierowo/stadtfuehrer/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pobierowo]]></category>
		<category><![CDATA[Küstenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Rewal]]></category>

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		<description><![CDATA[Pobierowo (ehemals Poberow) &#8211; „Villengrundstücke im dichten Küstenwald“ Pobierowo ist ein kleiner Badeort im Küstenwald, der im Sommer zu einem der beliebtesten Bade-Ziele an der Küste wird. Bereits im 14. Jahrhundert als Lehensgut der Familie von Kleist erstmals erwähnt, entwickelte &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/pobierowo/stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Pobierowo (ehemals Poberow) &#8211; „Villengrundstücke im dichten Küstenwald“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Storchennest-pobierowo.jpg"><img class="size-full wp-image-719" title="Storchennest in  der Nähe von Pobierowo" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Storchennest-nah.jpg" alt="Storchennest bei Pobierowo" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Storchennest in der Nähe von Pobierowo - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Pobierowo ist ein kleiner Badeort im Küstenwald, der im Sommer zu einem der beliebtesten Bade-Ziele an der Küste wird. Bereits im 14. Jahrhundert als Lehensgut der Familie von Kleist erstmals erwähnt, entwickelte sich in diesem Fischerort ab 1905 auch Tourismus, 1907 wurde von einem Landwirt das Hotel Seeblick eröffnet und Anfang der dreißiger Jahre der Küstenwald parzelliert, an Berliner Investoren verkauft und mit Erholungsheimen und Sommerhäusern bebaut.</p>
<p>Wohlhabende Berliner suchten hier die Sommerfrische, z.B. der Schriftsteller Günter Eich und der Schauspieler Theo Lingen. Noch heute prägt die Struktur der von Waldgründstücken umgebenen Sommerhäuser den Ort.</p>
<p><strong>Tourist-Information: </strong>im Sommer gibt es einen Informationspunkt am Busbahnhof<strong>, </strong>ul. Jana z Kolna 4, 091 3864741</p>
<p><strong>www.rewal.pl</strong></p>
<p><strong>Unsere Restaurant-Empfehlung:</strong></p>
<ul>
<li>Restaurant Wy&amp;Spa, ul. Grunwaldzka 32, hervorragende asiatische Küche</li>
<li>Top-Café, ul. Grunwaldzka 49, Eis und Waffeln</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Hotel Empfehlung:</strong></p>
<p>Das <strong>Hotel Baginscy Spa</strong> gehört zur Baginski-Hotelgruppe und liegt idyllisch im Wald westlich des Zentrums an einer kleinen Stichstraße. Im Hotel stehen den Gästen ein Hallenbad mit Saune und eine große Wellnessabteilung zur Verfügung. <a href="http://www.travelnetto.de/Pobierowo/index.php" target="_blank">Weitere Informationen zu Hotels in Pobierowo</a></p>
<p><strong>Fahrrad oder Wander-Tipp: </strong></p>
<p>Fahren Sie in der Verlängerung der Hauptstraße durch den Wald an der Kirche  von Pobierowo vorbei nach Süden, über Feldwege bis zum Dorf Gostyn, dort biegen Sie ab nach  Drezewo. In Drezewo wählen Sie entweder den weg direkt über einen Wirtschaftweg nach  Pustkowo und dann zurück nach Pobierowo (ca. 13,5 km) oder den Radweg am Bahndamm  entlang nach Trzesacz zur Kirche am Kliff und dann zurück über Pustkowo nach Pobierowo (ca. 16 km).</p>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationalpark Wolin &#8211; Führer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/nationalpark-wolin/nationalpark-wolin-fuehrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationalpark Wolin]]></category>
		<category><![CDATA[Endmoräne]]></category>
		<category><![CDATA[Misdroy]]></category>
		<category><![CDATA[Steilküste]]></category>
		<category><![CDATA[Wisente]]></category>
		<category><![CDATA[Wolin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nationalpark Wolin (Woliński Park Narodowy) Der Nationalpark Wolin wurde 1960 als erster Nationalpark in Polen eingerichtet. Er umfasst heute 10937 ha Fläche, die überwiegend aus der Misdroy-Wolliner-Endmoränenlandschaft (mit Hügeln, Seen, einer beeindruckenden Steilküste und weitläufigen Buchenwäldern) bestehen, aus Vogelschutzgebieten am &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/nationalpark-wolin/nationalpark-wolin-fuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Nationalpark Wolin (Woliński Park Narodowy)</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_683" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Nationalpark-Wolin-Blick-auf-Vogelschutzgebiet-swine.jpg"><img class="size-full wp-image-683 " title="Nationalpark Wolin Blick auf das Vogelschutz Swine-Delta" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Blick-auf-Vogelschutz-3.jpg" alt="Der Nationalpark Wolin - Blick auf das Vogelschutz Swine-Delta" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin Blick auf das Vogelschutz Swine-Delta - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Der Nationalpark Wolin wurde 1960 als erster Nationalpark in Polen eingerichtet. Er umfasst heute 10937 ha Fläche, die überwiegend aus der Misdroy-Wolliner-Endmoränenlandschaft (mit Hügeln, Seen, einer beeindruckenden Steilküste und weitläufigen Buchenwäldern) bestehen, aus Vogelschutzgebieten am Stettiner Haff und uas dem gesamten Swine-Delta), sowie seit 1996 auch aus einem 20 Kilometer langen Streifen Ostsee vor der Steilküste. Im Nationalpark gibt es mehr als 600 geschützte Pflanzenarten und 300 Vogelarten, darunter Seeadler und Schwarzstörche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.wolinpn.pl/">www.wolinpn.pl</a></strong></p>
<div>
<p><strong>Sehenswertes im Nationalpark:</strong></p>
<p><strong>* Aussichtspunkt Kaffeeberg in Misdroy</strong></p>
<p>Treppe und Wanderweg vom östlichen Ende der Promenade hinauf zu einem Hügel mit Blick auf Misdroy und die Ostsee &#8211; hier befand sich früher ein beliebtes Ausflugslokal, woher der Name rührt.</p>
<p><strong>* Aussichtspunkt Gosan-Berg in Misdroy<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong>höchster Punkt der Steilküste (93 m), nach einem kurzen Fußweg vom Parkplatz Gosan an der Küstenstraße 102 in Richtung Kołobrzeg erreichbar.</p>
<p><strong>* Wisentgehege (Pokazowa Zagroda Żubrów):</strong></p>
<p>am Wanderweg Warmowska östlich des Zentrums, auch vom Parkplatz Kwasowo an der Küstenstraße 102 in Richtung Kołobrzeg erreichbar, Di-Sa 6-18 Uhr, im Sommer länger.</p>
</div>
<p><strong>* Zalesie </strong><strong>(</strong>ehemals<strong> Laatziger Ablage)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bunker-Museum mit Informationen und Abschussrampe der sogenannten Wunderwaffe V III, die an den Endmöranenhügel gebaut wurde, Mai-Sept. täglich 10-20 Uhr</p>
<p><strong>* Wicko (</strong>ehemals<strong> Vietzig)</strong></p>
<p>Von der Marina Wicko-Zalesie aus haben Sie einen traumhaften Blick über den großen Vietzer See zum Mündungsdelta der Swine</p>
<p><strong>* Wapnica (</strong>ehemals<strong> Kalkofen)</strong></p>
<div id="attachment_684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Nationalpark-Wolin-Türkissee.jpg"><img class="size-full wp-image-684 " title="Nationalpark Wolin Der Türkissee bei Wapnica" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Türkissee.jpg" alt="Nationalpark Wolin Der Türkissee bei Wapnica" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin Der Türkissee bei Wapnica - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>Ein Kalkabbaugebiet mit ehemaliger Zementfabrik. Durch den Abbau entstand ein türkis strahlende Baggersee (Türkissee &#8211; Jezioro Turkisowe), eine Touristenattraktion. Den schönsten Blick haben Sie nach einer kurzen Wanderung vom Parkplatz aus zum Aussichtspunkt am Sandberg (Góra Piaskowa).</p>
<p><strong>* Lubin (</strong>ehemals<strong> Lebbin)</strong></p>
<p>Zwischen Lubin und Wapnica gibt es einen weiteren Aussichtspunkt, den 81 m hohen Grünen Hügel (Wzgórze Zielonka) mit Blick über das Swinedelta. Am südlichen Ende von Lubin, gegenüber der Kirche wurden auf einem privaten Grundstück in den letzten Jahren bei Ausgrabungen Reste einer mittelalterlichen Burg freigelegt, von der aus das Stettiner Haff und der Zugang zur Swine kontrolliert wurde. Am Castellum Lubinum gibt es eine kleine Ausstellung und ein kleines Café und Restaurant mit Aussichtsterrasse.</p>
<div id="attachment_691" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/nationalpark-wolin-lubin.jpg"><img class="size-full wp-image-691" title="Nationalpark Wolin - Castellum Lubinum in Lubin" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Aussichtspunkt1.jpg" alt="Nationalpark Wolin - Castellum Lubinum in Lubin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin - Castellum Lubinum in Lubin - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<div id="attachment_692" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/nationalpark-Wolin-Stettiner-Haff-von-oben.jpg"><img class="size-full wp-image-692" title="Nationalpark Wolin - Blick vom Castellum Lubinum auf das Stettiner Haff" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Stettiner-Haff-von-oben.jpg" alt="Nationalpark Wolin - Blick vom Castellum Lubinum auf das Stettiner Haff" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin - Blick vom Castellum Lubinum auf das Stettiner Haff - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>* Dargobądz</strong> <strong>(</strong>ehemals<strong> Dargebanz)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Östlich erwartet Sie am Mockratzer Berg die Ruine des Schlosses Żurawice (Apenburg)</p>
<p><strong>* Warnowo</strong> <strong>(</strong>ehemals<strong> Warnow)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/Nationalpark-Wolin-Waldsee.jpg"><img class="size-full wp-image-695" title="Nationalpark Wolin - Waldsee bei Warnowo" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Waldsee.jpg" alt="Nationalpark Wolin - Waldsee bei Warnowo" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin - Waldsee bei Warnowo - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<p></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>Eine kleine Seenlandschaft mit romantischen Waldseen und einer Kanuverbindung zum Camminer Bodden (Zalew Kamienskie).</p>
<p><strong>* Wisełka</strong> <strong>(</strong>ehemals<strong> Neuendorf)</strong></p>
<p>Vom Ortskern des ehemaligen Ostseebades Neuendorf aus führt Sie der rote Wanderweg hinauf zum Leuchtturm „Kikut“ (Latarnia Kikut), der 1860 auf den 74 m hohen Kieckberg (Strażnica) erbaut wurde. Gehen Sie stattdessen den roten Weg nach Westen, so passieren Sie die auf der Steilküste gelegene Siedlung Grodno, einen ehemaligen Jagdsitz von Hermann Göring, der nach 1949 von der polnischen Regierung als Urlaubszentrum genutzt wurde und heute leer steht.</p>
<p><strong>* Vogelschutzgebiete um Karsibór (Swinoujscie)</strong></p>
<p>Auf der Inselns Karsibór bei Swinemünde / Swinoujscie gibt es einen kleinen Rundweg durch die Vogelschutzgebiete. Hier einige Impressionen:<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_698" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/nationalpark-wolin-vogelschutzgebiet-karsibor.jpg"><img class="size-full wp-image-698" title="Nationalpark Wolin Vogelbeobachtung und Feuchtwiesen in Karsibór" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-Vogelbeobachtung.jpg" alt="Nationalpark Wolin Vogelbeobachtung und Feuchtwiesen in Karsibór" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin Vogelbeobachtung und Feuchtwiesen in Karsibór - Foto: Carsten Wolf</p></div>
<div id="attachment_699" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/nationalpark-Wolin-karsibor.jpg"><img class="size-full wp-image-699" title="Nationalpark Wolin - Schilfgebiete auf Karsibor" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/NP-Wolin-feuchtgebit-schilf.jpg" alt="Nationalpark Wolin - Schilfgebiete auf Karsibor" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark Wolin - Schilfgebiete auf Karsibor</p></div>
<p></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Übernachtungsmöglichkeiten und Urlaubshotels im nahen Misdroy finden Sie auf den <a href="http://www.travelnetto.de/Misdroy/index.php" target="_blank">Internetseiten von www.travelnetto.de</a></p>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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		<item>
		<title>Wolin / Wollin &#8211; Stadtführer</title>
		<link>http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/stadt-wolin/wolin-wollin-stadtfuehrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelnetto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wolin]]></category>
		<category><![CDATA[Dievenow]]></category>
		<category><![CDATA[Dziwna]]></category>
		<category><![CDATA[Oder]]></category>
		<category><![CDATA[Stettiner Haff]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolin (ehemals Wollin) „Hinter den Liutizen (&#8230;) trifft man auf die Oder, den wasserreichsten Strom des Slawenlandes. Wo sie an ihrer Mündung ins Skythenmeer fließt, da bietet die sehr berühmte Stadt Jumne für Barbaren und Griechen in weitem Umkreise einen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.polnischeostseekueste.de/ausflugstipps/stadt-wolin/wolin-wollin-stadtfuehrer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Wolin (</strong>ehemals<strong> Wollin)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Wolin_Skansen_a_2011-07-24_by_Klugschnacker_in_Wikipedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-676" title="Wolin,_Skansen,_a_(2011-07-24)_by_Klugschnacker_in_Wikipedia" src="http://www.polnischeostseekueste.de/wp-content/uploads/2012/05/Wolin_Skansen_a_2011-07-24_by_Klugschnacker_in_Wikipedia-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wikingerdorf bei Wolin - Foto: Klugschnacker/wikipedia</p></div>
<p>„Hinter den Liutizen (&#8230;) trifft man auf die Oder, den wasserreichsten Strom des Slawenlandes. Wo sie an ihrer Mündung ins Skythenmeer fließt, da bietet die sehr berühmte Stadt Jumne für Barbaren und Griechen in weitem Umkreise einen vielbesuchten Treffpunkt  (…) Es ist wirklich die größte von allen Städten, die Europa birgt; in ihr wohnen Slawen mit anderen Stämmen, Griechen und Barbaren. Auch die Fremden aus Sachsen haben gleiches Niederlassungsrecht erhalten (…) Die Stadt ist angefüllt mit Waren aller Völker des Nordens, nichts Begehrenswertes oder Seltenes fehlt.“ – so beschreibt Adam von Bremen 1078 einen Besuch in Wolin, dem damaligen Jumne.</p>
<p>Diesem heute so unscheinbaren Wolin, im zweiten Weltkrieg völlig zerstört und nur teilweise wiederaufgebaut, wird auch nachgesagt, Ort des eigentlichen Vineta gewesen zu sein (wie vielen anderen Orten an der Ostseeküste auch).</p>
<p>Aus dem Jahr 960 wird eine Wikingerfestung Jomsburg überliefert, später Jumneta, vom 9-12 Jahrhundert soll Wolin die größte Hafenstadt der Ostsee gewesen sein.  1124 christianisiert Otto von Bamberg die Stadt, sie wird 1140 Bischofssitz des Bistums Wolin – aber schon 1174 muss der Bischofssitz nach ständigen Wikinger-Angriffen nach Cammin verlegt werden. Wolin erhält 1277 Stadtrechte, gewinnt aber seine Bedeutung nicht wieder.</p>
<p><a href="http://www.e-wolin.pl" target="_blank"><strong>www.e-wolin.pl</strong></a></p>
<p><strong>Sehenswertes:</strong></p>
<ul>
<li>Markt mit Heimatmuseum, ul. Zamkowa 24, Di-Fr. 9-16 Uhr, Sa. 9-14 Uhr</li>
<li>Galgenberg mit Hügelgräbern aus dem 11. Jahrhundert</li>
<li>Wikinger-Freilichtmuseum (Wioska Wikingów) des alten Jumneta, entstanden nach archäologischen Ausgrabungen einer palisadenbewehrten Stadt am Ufer der Dziwna, <a href="http://www.jomsborg-vineta.com" target="_blank">www.jomsborg-vineta.com</a></li>
<li>Holländische Windmühle (Wiatrak holenderski) in der ul. S.Jaracza</li>
<li>Aus Swinemünde auf der E 65 kommend erwartet Sie zwischen Dargobądz und Wolin ein kleiner Parkplatz mit traumhaften Panorama-Blick über das Stettiner Haff.</li>
</ul>
<p>Carsten Wolf</p>
</div>
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