Wieder mehr Strand…

… gibt es demnächst im Ostseebad Ustka (Stolpmünde). Weil derzeit die Fahrtrinne und zwei Becken des Hochseehafens ausgebaggert werden, hat die Stadt nun eine ganze Menge Sand und Kies übrig. Der wird aber nicht einfach an den Handel verkauft, sondern ganz im Sinne der lokalen Nachhaltigkeit in die touristische Infrastruktur gesteckt. Denn mit den rund 60.000 Tonnen Naturmaterial wird derzeit der Oststrand im Bereich der letzten Strandzugänge nahe des Hotels Royal Baltic SPA aufgefüllt. Dort hatten Gezeiten und Wetter in den vergangenen zwölf Monaten besonders stark gearbeitet und den sandigen Küstenstreifen schrumpfen lassen. Ergänzt wird das Material durch Sand und Kies, der mit speziellen „Staubsaugern“ vom nahen Meeresgrund herangesogen wird. Die Arbeiten, die regelmäßig vor und nach der Sommersaison stattfinden, sind nötig, um eine gleichbleibende Strandqualität zu erhalten und die Küstenlinie in der jetzigen Form weitestgehend zu erhalten.

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