Polens beste Restaurants locken auch an die Ostseeküste

Ende Oktober erschien die diesjährige Ausgabe des polnischen Gourmetführers „Poland 100 Best Restaurants“. Zu den mit bis zu drei Gabeln ausgezeichneten Restaurants und Bistros zählen auch gut 20 an der Ostseeküste sowie in den maritimen Metropolen Szczecin (Stettin) und Gdańsk (Danzig). Allein in Polens größtem Seebad Kołobrzeg (Kolberg) wurden fünf Adressen ausgezeichnet. Außerdem Restaurants in Świnoujście (Swinemünde), Jarosławiec (Jershöft), Słupsk (Stolp), Ustronie Morskie (Henkenhagen) und Ustka (Stolpmünde).

Erklärter Spitzenreiter ist das Restaurant Arté im Diune Hotel&Resort, das bereits seit 2017 über eine Kochmütze im renommierten Gault&Millau verfügt. Der Gourmettempel von Küchenchef Rafał Durka erhielt die Spitzenwertung von drei Gabeln mit Plus. Besonders lobend hervorgehoben wurde die handwerkliche Sicherheit mit der Durkas Team traditionelle Gerichte wie die Consommé von der Gans oder auch die Desserts zubereitet. Empfohlen wurde auch, vom hauseigenen Honig zu probieren, der von den Bienen auf dem Dach des Hotels produziert wird.

Zu den mit drei Gabeln ausgezeichneten Kolberger Restaurants gehören auch das Lobster im Marine Hotel, das Sand{acz} im Sand Hotel und das Sublima im New Skanpol, von denen die beiden letztgenannten ebenfalls mit einer Haube im Gault&Millau geehrt wurden. Im Sublima zeichnen der erfahrene Koch Andrzej Jakomulski sowie der hochdekorierte Newcomer Rafał Lorenc verantwortlich für das Menü. Hervorgehoben wurden vor allem die Handwerkskunst des Küchenteams sowie die Qualität der lokal und regional produzierten Lebensmittel, die es verwendet. Ein besonderes Highlight ist die Life Cooking-Station, in der Besucher den Köchen bei ihrer Kunst zusehen können.

Das Lobster wird seit 2010 von Wiesław Ogrodowski geleitet, der über langjährige Erfahrung in den Küchen verschiedener Luxusliner verfügt. Sein Signature Dish ist der frisch zubereitete Hummer und so dreht sich auch das gesamte Menü insbesondere um Meeresspezialitäten. Dabei verbindet Ogrodowski traditionelle polnische Küche mit Einflüssen aus Asien und der Mittelmeerregion. Im Sand{acz} (Zander) von Wojciech Kempa steht ebenfalls viel Frisches aus dem Meer auf der Karte. Zu den Spezialitäten zählen aber auch Ente und Wild aus der Region. Ganz neu in der Liste der Empfehlungen dabei ist das Hanaya Sushi, das neben dem beliebten japanischen Fastfood auch andere traditionelle Gerichte aus dem Land der aufgehenden Sonne auf der Karte führt, wie Dim Sum, Ramen oder Teriyaki-Ente.

In Polens westlichstem Seebad Świnoujście wurde das Oyster im Radisson Blu mit drei Gabeln ausgezeichnet. Das nur rund 50 Meter vom Strand entfernte Restaurant bietet eine Mischung aus traditioneller polnischer Küche und internationalen Trends. Besonders beliebt sind die verschiedenen Amuse-Gueules. Ebenfalls drei Gabeln erhielt das Cynamon (Zimt) im Skal Hotel in Ustronie Morskie. Der dortige Küchenchef Bartosz Jagielski zaubert eine Vielzahl von klassisch fundierten und modern interpretierten Fisch- und Fleischspeisen auf die Teller, zudem gibt es unterschiedliche mediterran und polnisch inspirierte Nudelgerichte.

Besonders stolz ist man im kleinen Jarosławiec auf die Auszeichnung im Gourmetführer. Das Restaurant Morskie Opowieści (Meeresgeschichten) im Hotel Bursztynowy Szlak (Bernsteinroute) erhielt zusätzlich zu seiner Haube im Gault&Millau erneut drei Gabeln von Poland 100 Best Restaurants. Ganz dem klingenden Namen folgend ist das Restaurant vor allem auf Meerestiere sowie Surf’n Turf-Gerichte spezialisiert. Der Signature Dish ist eine geschmacksintensive Fischsuppe, die nach einem historischen Rezept aus dem 18. Jahrhundert zubereitet wird.

Auch das Chapeau Bas im Grand Hotel Lubicz in Ustka lockt mit vielfältigen Variationen vom Fisch, welche die Mitarbeiter von Chefkoch Marcin Szwak täglich fangfrisch im Hafen kaufen. Das ebenfalls mit einer Gault&Millau-Haube ausgezeichnete Restaurant bietet aber auch traditionellen polnische Küche sowie heutzutage selten angebotene Fleischspezialitäten wie Perlhuhn mit Süßkartoffeln und Zitronenespuma. Ausgezeichnete Genüsse erwarten Feinschmecker auch im Atmosphere in der nur wenige Kilometer entfernten Kreisstadt Słupsk. Auch das von Chefkoch Artur Lachowicz und Sommelier Łukasz Bronisz geleitete Restaurant wurde bereits mit einer Haube im Gault&Millau ausgezeichnet. Besonders gelobt wurde die Kombination von Lachowiczs internationaler Küche mit der erlesenen Weinauswahl Broniszs.

Die Jury von Poland 100 Best Restaurants bereiste innerhalb eines Jahres das ganze Land und testete dabei verdeckt über 1000 Restaurants, Bistros und Bars. Mit der Höchstwertung von drei Gabeln mit Plus wurden 16 Restaurants landesweit ausgezeichnet, darunter das Senses und atelier Amaro in der polnischen Hauptstadt Warszawa, die beiden einzigen polnischen Restaurants mit Michelin-Stern. www.poland100bestrestaurants.pl

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Mit leisem Knall ins neue Jahr

Gemeinsam unter freiem Himmel den Jahreswechsel feiern, das gehört auch in Polens größtem Seebad Kołobrzeg (Kolberg) einfach dazu. Die städtische Silvesterparty für Einwohner und Gäste soll auch in diesem Jahr mit Sekt, Tanz und Feuerwerk am Platz vor der Seebrücke stattfinden. Doch für die kommende Veranstaltung hat sich die Stadtverwaltung etwas Neues einfallen lassen. Es muss nicht immer so laut sein – so könnte man das Motto der diesjährigen Party beschreiben. Dabei geht es Stadtpräsidentin Anna Mieczkowska vor allem um die starke Lärmbelästigung durch klassische Feuerwerke.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte sie Anfang November das Konzept für die diesjährige Silvesterfeier vor. So habe die Stadt erstmals ein sogenanntes leises Feuerwerk bestellt. Dabei werden pyrotechnische Effekte eingesetzt, die auf die lautstarke Zündung der Ladung in großer Höhe verzichten. Eingesetzt werden stattdessen zum Beispiel klassische Bodenfeuerwerke mit sprühenden Fontänen, Bengalfeuern oder Feuerbrunnen, aber auch Höhenfeuerwerke, die nur mit dem Abschussknall am Boden auskommen. Zusätzlich wird ein DJ bis in den frühen Neujahrsmorgen hinein die Partygäste mit tanzbaren Klängen versorgen.

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Riesenfund am Strand von Kołobrzeg

Selten spuckt das Meer solche Brocken aus. Über ein halbes Kilo wiegt der goldgelbe Stein, den Hobbybernsteinfischer Grzegorz Marzec am Strand unweit der Kleist-Schanze in Kołobrzeg (Kolberg) gefunden hat. Schon weit vor Sonnenaufgang machte sich der Frührentner am vorletzten Oktobertag mit einer speziellen UV-Lampe und entsprechend wetterfester Schutzkleidung ausgerüstet auf die Pirsch. Stärke und Richtung des Windes hatten ihn veranlasst, sich auf die kilometerlange Schatzsuche von Ustronie Morskie (Henkenhagen) zur Mündung der Parsęta (Persante) einzulassen.

Seinen glücklichen Fund lieferte er beim Kolberger Bernsteinmuseum ab, wo auch schon einige seiner früheren Schätze ausgestellt sind. Mit seinen 527 Gramm ist er aber nicht der größte Harzbrocken, den die Besucher dort zu sehen bekommen. Der schwerste wiegt 2,2 Kilogramm, ganze 1,3 Kilogramm bringt das größte regionale Fundstück aus dem Jezioro Jamno (Jamunder See) bei Mielno (Größmöllen) auf die Waage. Aufgrund seiner unregelmäßigen Beschaffenheit mit der mattgelben Oberfläche und einem tief reichenden Riss eignet sich das „neue“ rund 40 Millionen Jahre alte Fundstück nicht für die Schmuckproduktion.

Was meisterliche Hände alles aus dem wertvollen Harz der Ur-Bäume machen können, zeigt das privat geführte Museum, das im Mai dieses Jahres sein einjähriges Bestehen feierte. Denn die Betreiber, selbst Bernsteinhändler, wollten mit dem Museum sowohl dem natürlichen Werkstoff und seiner Geschichte, als auch den aus ihm hergestellten Schmuckstücken und Kunstwerken ein kleines Denkmal setzen. So erfahren Besucher eine Menge über die Entstehung und Beschaffenheit von Bernstein, können Millionen Jahre alte im Stein eingeschlossene Insekten und Pflanzenteile bewundern und sich über die Geschichte des Bernsteins als mögliches Heilmittel informieren. Darüber hinaus vermittelt eine mittelalterliche Bernsteinwerkstatt einen Einblick in die Verarbeitung der Urharze vor rund 1000 Jahren. Sowohl in dieser historischen wie auch in der modernen Werkstatt des Museums können Besucher den Bernsteinschleifern bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Das Bernsteinmuseum befindet sich unweit von Bahnhof und historischer Altstadt in der ul. Waryńskiego 5. Es ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

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Stadt kauft Luntenturm

Rund ein halbes Jahr nach dem Verkaufsangebot durch den privaten Besitzer hat sich das Seebad Kołobrzeg (Kolberg) nun zum Kauf der historischen Baszta Lontowa (Luntenturm) entschlossen. Der ursprünglich veranschlagte Preis von 650.000 Złoty wurde nach Abschluss der seitens der Stadt angeforderten Untersuchungen durch Sachverständige auf 640.000 gesenkt (ca. 156.000 Euro). Der bisherige Besitzer muss vor dem Verkauf noch die Regeninstallationen erneuern. Der Abschluss des Verfahrens ist noch für dieses Jahr vorgesehen.

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Weihnachtss-Selfie an der Mole

Auf Besucher des Seebades Kołobrzeg (Kolberg) warten auch zum Jahresende einige Attraktionen. So können sie im Dezember nicht nur stimmungsvolle Bilder von der wie in den vergangenen Jahren festlich erleuchteten Stadtkulisse machen. An der Seebrücke wartet auf sie ein überdimensionaler Bilderahmen mit weihnachtlicher Leuchtdekoration. So können sich dort nicht nur Verliebte ein Weihnachts-Selfie vor dem beliebtesten Ausflugsziel der Stadt knipsen.

Neu ist in diesem Jahr auch eine Gruppe musizierender Engel auf der Promenade an den Tennisplätzen. Die 2,50 bis drei Meter hohen Skulpturen sollen auf dem neuen Springbrunnen aufgebaut werden, dessen Fontänen während der Wintersaison abgeschaltet sind. Erstmals wird es auch eine begehbare Lichterskulptur am skwer Pionierów geben. Worum es sich dabei genau handelt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Die Stadt hat zudem die Finanzierung eines weiteren beliebten Fotomotivs übernommen. Der riesige Nikolaussessel im Hof des historischen Rathauses zieht regelmäßig Scharen großer und kleiner Gäste an. Dort wird auch wie bisher der offizielle städtische Weihnachtsbaum mit über 500 leuchtenden Deko-Elementen stehen.

Ob feiste Schneemänner, Rentierwagen oder klassische Sternchen – fast jede polnische Stadt, die etwas auf sich hält, schmückt ihr Stadtbild zum Jahresende mit allerlei weihnachtlich-winterlichen Leuchtdekorationen. Auch entlang der Ostseeküste lassen sich die Stadtverwaltungen oft nicht lumpen und bieten ihren Einwohnern und Gästen stimmungsvollen Lichterschmuck. Inzwischen werden größtenteils aus Kosten- und Umweltschutzgründen energiesparende Ensembles aus LED-Leuchten eingesetzt, was die Gestaltungsmöglichkeiten sogar noch erweitert. Die Weihnachtsdeko im Stadtzentrum und dem Kurviertel Kolbergs sowie in der Siedlung Podczele soll für die kommenden drei Jahre umgerechnet rund 200.000 Euro kosten.

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Das alte Kolberg im Spiegel der Presse

Davon, wie sich Kolberg seit dem 16. Jahrhundert von der preußischen Festungsstadt zum größten Seebad Pommerns im 20. Jahrhundert wandelte, zeugen bis heute zahlreiche Pressedokumente. Bis zum Jahresende können Besucher des heutigen Kołobrzeg in der Stadtbibliothek eine Ausstellung mit Zeitungen, Reportagen, Werbeprospekten und Flugblättern aus der Zeit der Anfänge des Buchdrucks bis 1945 sehen. Die Sonderausstellung berichtet dabei genauso über die Entwicklung des Druck- und Pressewesens ins Europa, wie über die Geschichte der Presse in Kolberg, die vor 1825 mit der ersten Ausgabe des „Colberger Wochenblatts“ begann. Zu sehen sind neben Originalen der verschiedenen deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften auch lokalgeschichtliche und touristische Veröffentlichungen. Die heutige Stadtbibliothek hat ihren Sitz im historischen Bibliotheksgebäude zwischen dem Uferboulevard der Parsęta (Persante) und der ul. Frankowskiego im Stadtzentrum. Die Ausstellungsräume sind während der Bibliotheksöffnungszeiten öffentlich zugänglich: Mo-Di 9 bis 16 Uhr, Mi bis Fr 12 bis 19 Uhr sowie sonnabends von 8 bis 15 Uhr.

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Wieder mehr Strand…

… gibt es demnächst im Ostseebad Ustka (Stolpmünde). Weil derzeit die Fahrtrinne und zwei Becken des Hochseehafens ausgebaggert werden, hat die Stadt nun eine ganze Menge Sand und Kies übrig. Der wird aber nicht einfach an den Handel verkauft, sondern ganz im Sinne der lokalen Nachhaltigkeit in die touristische Infrastruktur gesteckt. Denn mit den rund 60.000 Tonnen Naturmaterial wird derzeit der Oststrand im Bereich der letzten Strandzugänge nahe des Hotels Royal Baltic SPA aufgefüllt. Dort hatten Gezeiten und Wetter in den vergangenen zwölf Monaten besonders stark gearbeitet und den sandigen Küstenstreifen schrumpfen lassen. Ergänzt wird das Material durch Sand und Kies, der mit speziellen „Staubsaugern“ vom nahen Meeresgrund herangesogen wird. Die Arbeiten, die regelmäßig vor und nach der Sommersaison stattfinden, sind nötig, um eine gleichbleibende Strandqualität zu erhalten und die Küstenlinie in der jetzigen Form weitestgehend zu erhalten.

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Klassiker der polnischen Gegenwartskunst

Noch bis zum 20. November ermöglicht die städtische Galerie ms44 im Seebad Świnoujście (Swinemünde) ihren Besuchern einen Einblick in die polnische Kunst der jungen Volksrepublik. Die aktuelle Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken der Galerie „Krzywe koło“ (Schräger Kreis) aus den Jahren 1956 bis 1965. Kunstbegeisterte erwarten mehr als 100 Grafiken, Zeichnungen und Drucke auf Papier von so bedeutenden Künstlern wie Jerzy Nowosielski, Henryk Stażewski oder Alina Szapocznikow. Initiator der Galerie am gleichnamigen freigeistigen Künstler-Club in der polnischen Hauptstadt Warszawa (Warschau) war der Maler und Bildhauer Marian Bogusz.

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Seebad bekommt neue Maskottchen

Marian heißt die Figur, die schon seit einigen Jahren die Einwohner des Seebades Kołobrzeg (Kolberg) zum Lachen bringt. Marian, das ist eine männliche Möwe, die in nur allzu menschlicher Manier ihre Umgebung entdeckt und kommentiert. Erfunden hat sie der in Kołobrzeg geborene Grafiker Darek Jakubowski. Seit kurzem gibt es Marian nun auch „in echt“. Als Bronzefigur ziert er bereits zwei Stellen im Kurviertel. Ähnlich wie die berühmten Breslauer Zwerge zeigt er dabei auf putzige Weise skurrile und alltägliche Eigenschaften oder Situationen. Die Installation an den Tennisplätzen an der Sikorski-Promenade zeigt Marian gleich mit einer ganzen Möwenfamilie in Urlaubsstimmung mit Fotoapparat und Sonnenhüten. Direkt an der Mole können Besucher Marian beim Skateboardfahren beobachten. Geschaffen wurden die Figuren vom bekannten Künstler Romuald Wiśniewski. Der Absolvent der Warschauer Akademie der Schönen Künste lebt seit den 1990er Jahren in Kołobrzeg und ist seit 2009 Mitglied des Kulturrates der Stadt. In der Zukunft sollen weitere Marian-Skulpturen die Straßen, Wege und Plätze des Seebades zieren. Ein privater Auftraggeber hat bereits einen Architekten-Marian bestellt, der demnächst aufgestellt werden soll.

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Ende für Buden an der Promenade

Aufgeräumt, grün und ansehnlich soll die neue Handels- und Gastronomiepassage werden, die im kommenden Mai im Seebad Międzyzroje (Misdroy) eröffnen wird. Sie soll die bisherige Budenlandschaft zwischen Seebrücke und Ozeanarium an der Promenade ersetzen. Das neue eingeschossige Gebäude ist mehrfach geschwungen, mit Baum- und Strauchpflanzungen aufgelockert sowie mit einem begrünten Dach ausgestattet. Insgesamt bietet es 55 kleine Geschäftsräume für private Unternehmer sowie acht größere Flächen für gastronomische Anbieter. Die Fundamente und Raumaufteilungen wurden bereits seit November 2018 errichtet. Nun sind kürzlich die letzten verbliebenen Buden abgebaut wurden, um das Vorhaben abzuschließen.

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